Chromatischer Weißlichtsensor (CWS)

Chromatischer Weißlichtsensor (CWS)

Cws_Application-M

Der Chromatische Weißlichtsensor (CWS) ist ein leistungsfähiger scannender Sensor. Er basiert auf dem konfokalen Messprinzip und arbeitet mit einem chromatischen Tiefenscan. Beim chromatischen Tiefenscan nutzt eine spezielle Optik die wellenlängenabhängige Brechung weißen Lichts, um Abstandsmessungen durchzuführen. Die Systemauflösung ist also unabhängig von der Intensität des Lichts, das von der Werkstückoberfläche reflektiert wird.

Der CWS erreicht eine sehr hohe Messdynamik sowohl bei stark reflektierenden Objekten, z.B. Spiegeln, Glas usw., als auch bei lichtabsorbierenden Objekten, z.B. matte schwarze Flächen.

Der CWS eignet sich hervorragend zum Digitalisieren von Freiformflächen aller Art. Er kann zur Dickenmessungen von Gläsern oder Linsen ebenso eingesetzt werden wie zur topografischen Erfassung von Mikrostrukturen.

Der CWS erreicht eine vertikale Auflösung bis zu 10 nm und eine Scanningrate von bis zu 1.000 Punkten pro Sekunde.

Der chromatische Weißlichtsensor ist die ideale Wahl:

  • Für die topografische Erfassung von Mikrostrukturen
  • Für die Digitalisierung auf glänzenden Oberflächen (z.B. Glas, poliertes Metall)
  • Für das Digitalisieren von transparenten Werkstoffen

Beispielanwendungen für den CWS:

  • Mikrolinsen
  • Ball Grid Arrays (BGA)
  • Integrierte Schaltkreise
  • Medizinische Implantate
Persönliche Angaben
Angaben über Ihr Unternehmen
  • Sehr robuste Messungen dank des konfokalen Messprinzips
  • Messbereich von 300 µm bis 10 mm
  • Arbeitsabstand von 4,5 mm bis 75 mm
  • Auflösung bis zu 10 nm
Optiv Übersicht Broschüre
Case Study Hitega Praezisionsmechanik

HxGN LIVE

HxGN LIVE, die jährliche Konferenz von Hexagon, bietet inspirierende Vorträge, unbegrenzte Networking-Möglichkeiten und neueste Technologien.

Related Information

  • Quality Assurance of Orthopaedic Implants

    The development dynamic of the medical industry is nearly without parallel in any other industry. New materials, production methods, and optimised designs drive innovation...